Category / Medien / Netzpolitik

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  • Die Niemandslande der Meinungsfreiheit

    Zwischen dem, was und was nicht gesagt werden darf, liegt eine wachsende Zone, was nicht gesagt werden soll.

  • Böhmermann im Österreichischen Regierungsfunk

    Mit seinem Gespräch im Kulturmontag führt Böhmermann den ORF als Regierungsfunk vor.

  • Keine ORF-Finanzierung ohne politische Abhängigkeit

    Wie kann ein öffentlich-rechtliches Medienhaus sinnvoll finanziert werden, wenn zwischen politischem Einfluss und Finanzierung naturgemäß immer ein Zusammenhang besteht?

  • ORF – On Fleek 2022

    Vision für ein öffentlich-rechtliches Public-Value-Medienhaus

  • Presseförderung neu, Empörung alt, Medienpolitik null

    Ist die Empörung an der Presseförderung neu berechtigt? Die Grundlagen sind richtig, die Umsetzung ist fehlerhaft. Und Medienpolitik, die sich nur so einem kleinen Ausschnitt der Realität widmet, ist keine.

  • "Im Zeitalter der Digitalisierung"

    Es naht ein neues, EU-weites Urheberrecht, dessen umstrittenster Teil die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage ist. Die Grundidee (in aller Kürze): Presseverlage werden zu Urhebern, ihr dann geschütztes „Werk“ sind Artikel. Diese sollen, nach Vorstellung der Kommission, 20 Jahre lang geschützt werden. Suchmaschinen und andere Nachrichtenaggregatoren müssen, wenn sie diese Presseerzeugnisse anzeigen, die Verlage dafür…

  • 6 Thesen zum ORF – Ein Vademecum für den Stiftungsrat

    Der folgende offene Brief ging im Vorfeld der heutigen Sitzung an den ORF Stiftungsrat, der über die geplante Gebührenerhöhung abstimmen wird.

  • GIS: Der ORF verbreitet Faktenunsicherheit

    Die Steigerung der Einnahmen des ORF aus den Programmentgelten, die durch die GIS eingehoben werden, liegt deutlich über den Inflation. Eine Erhöhung der Gebühren ist indiskutabel.

  • ORF Neu: Welchen ORF brauchen wir? Wer zahlt?

    Brauchen wir den ORF? Brauchen wir staatliche oder öffentlich-rechtliche Medienhäuser? Dafür und dagegen gibt es gute Argumente. Die Rolle von Medien und Information in der demokratischen Gesellschaft ist eine dynamische. Beide Positionen müssen sich daher auch immer wieder behaupten, denn schlussendlich ist es eine Haltungsfrage.

  • Medienpolitik Teil 2 – Ein Land ohne Medienpolitik

    Angewandte Medienpolitik ist in Österreich ein aussichtsloser Abwehrkampf gegen den globalen Medienwandel und für den Erhalt von Medienlandschaften aus dem 20. Jahrhundert. Als Machtpolitik beschränkt sie sich oft nur auf parteipolitische Postenbesetzungen sowie die Verteilung von Sprechminuten im ORF und Inserate in tageszeitungsähnlichen Gratisformaten. Die Frage, welche demokratische Funktion Medien heute erfüllen können, wie sich diese Funktion wandelt, wie öffentlich-rechtliche Inhalte definiert werden könnten und wie man sie im gesamten Medienmarkt fördert, wurde seit Jahrzehnten nicht aktualisiert. Diese Versäumnisse holen uns mit immer größeren Schritten ein.