Tag / Presseförderung

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  • Medienpolitik Teil 2 – Ein Land ohne Medienpolitik

    Angewandte Medienpolitik ist in Österreich ein aussichtsloser Abwehrkampf gegen den globalen Medienwandel und für den Erhalt von Medienlandschaften aus dem 20. Jahrhundert. Als Machtpolitik beschränkt sie sich oft nur auf parteipolitische Postenbesetzungen sowie die Verteilung von Sprechminuten im ORF und Inserate in tageszeitungsähnlichen Gratisformaten. Die Frage, welche demokratische Funktion Medien heute erfüllen können, wie sich diese Funktion wandelt, wie öffentlich-rechtliche Inhalte definiert werden könnten und wie man sie im gesamten Medienmarkt fördert, wurde seit Jahrzehnten nicht aktualisiert. Diese Versäumnisse holen uns mit immer größeren Schritten ein.

  • OTS: Medienpolitik muss sich in den Dienst journalistischer Vielfalt stellen

    Niko Alm: “Die Zukunft der österreichischen Medienlandschaft wird der Machtpolitik geopfert” “Das Land ist medienpolitisch von einer hohen Konzentration im Printbereich gezeichnet. Man hat jahrzehntelang verabsäumt, diesen Konzentrationsbewegungen Schranken zu setzen“, so NEOS-Mediensprecher Niko Alm. „Ganz im Gegenteil: Mit der direkten Presseförderung durch politische Inserate der öffentlichen Hand von rund 200 Millionen Euro pro Jahr,…